Heißer Tanz in Herisau: HC Lake Pandas und HC Zaurier liefern sich packendes Testspiel-Duell mit knappem Ausgang.

Veröffentlicht am 12. Oktober 2026 um 14:34

Nach intensiven Vorbereitungen und packenden Duellen stand für den HC Lake Pandas das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm: Im Eisstadion Herisau trafen die Pandas in einem hochgradig ausgeglichenen Freundschaftsspiel auf die HC Zaurier. Am Ende trennten sich die beiden Teams nach einer dramatischen Schlussphase mit einem leistungsgerechten 3:3-Unentschieden.

ZÄHER AUFTAKT UND STEIGERUNG IM ZWEITEN DRITTEL

Die Gastgeber nutzten im ersten Spielabschnitt ihren Heimvorteil und gingen mit einer knappen Führung in die Pause. Das erste Drittel endete mit 0:1 aus Sicht der Pandas, die sich gegen die defensiv kompakt stehenden Zaurier erst noch orientieren mussten.

Im zweiten Drittel fanden die Lake Pandas jedoch immer besser zu ihrem Spiel und belohnten sich für ihren Einsatz: Veronika Orelova (#21) vollendete einen präzisen Spielzug nach Assist von Alexander Parafijanovic (#8) zum 1:1-Ausgleich.

Im weiteren Verlauf des Mittelabschnitts gerieten die Pandas durch eine Strafe in eine Unterzahlsituation (4 gegen 5), verteidigten diese jedoch aufmerksam. Gegen Ende des zweiten Drittels schwächten sich schliesslich die Gastgeber selbst durch ein Foul, sodass auch die Zaurier in Unterzahl gerieten. Mit einer verbleibenden Strafe gegen Herisau ging es schliesslich in Überzahl (5 gegen 4) für die Pandas in die letzte Drittelpause.

DOPPELSCHLAG DER GASTGEBER UND STARKE MORAL DER PANDAS

Das Schlussdrittel startete somit in Überzahl für die Lake Pandas. Doch die Zaurier überstanden diese Phase und verlangten der Mannschaft in der Folge alles ab: Innerhalb von nur zwei Minuten nutzten die Gastgeber eine kurze Unkonzentriertheit eiskalt aus und zogen mit zwei raschen Treffern auf 1:3 davon.

Doch die Pandas bewiesen enormen Kampfgeist und steckten keineswegs auf. Nur wenige Minuten später war es erneut Veronika Orelova (#21), die nach erneuter Vorarbeit von Alexander Parafijanovic (#8) auf 2:3 verkürzte und den Anschluss wiederherstellte.

UMJUBELTER AUSGLEICH KURZ VOR SCHLUSS

In der verbleibenden Spielzeit drückten die Lake Pandas unermüdlich auf den Ausgleich. Kurz vor dem Ende belohnte sich das Team für die starke Moral: Diesmal drehte das Duett die Rollen – Alexander Parafijanovic (#8) traf nach Zuspiel von Veronika Orelova (#21) zum viel umjubelten 3:3-Endstand.